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Start Konzeption Krippenkonzeption

Grundgedanken

Das Kind ist „von Anfang an“ kompetent und stark, in dem Sinne, dass es selber Akteur seiner Erfahrungs- und Lernprozesse sein will.

Dieses Phänomen erlebt man im Alltag immer wieder, wenn auch schon ganz junge Kinder in vielfältiger Weise ihren Willen, ihr Interesse und ihre Bedürfnisse zum Ausdruck bringen. Schon sehr kleine Kinder haben einen großen Drang, alles in ihrer Umwelt zu erforschen und hierzu alle ihre Sinne einzusetzen.

All dies wird dem Kind während der Freispielzeit ermöglicht. Es setzt sich hierbei aktiv mit seiner Umwelt auseinander, erforscht und probiert aus. Dabei entscheidet das Kind selbst, was es wie und wo machen möchte. Es ist dabei seine Welt zu „begreifen“.

 

Unser Tagesablauf

8.00 – 9.00 Uhr Bringzeit

9.00 Uhr kurzer Begrüßungskreis mit Liedern und Fingerspielen

Ab ca. 9.15 Uhr Gemeinsames Frühstück

Ab ca. 9.45 Uhr Freispiel

Das Kind ist „von Anfang an“ kompetent und stark, in dem Sinne, dass es selber Akteur seiner Erfahrungs- und Lernprozesse sein will. Dieses Phänomen erlebt man im Alltag immer wieder, wenn auch schon ganz junge Kinder in vielfältiger Weise ihren Willen, ihr Interesse und ihre Bedürfnisse zum Ausdruck bringen. Schon sehr kleine Kinder haben einen großen Drang, alles in ihrer Umwelt zu erforschen und hierzu alle ihre Sinne einzusetzen. All dies wird dem Kind während der Freispielzeit ermöglicht. Es setzt sich hierbei aktiv mit seiner Umwelt auseinander, erforscht und probiert aus. Dabei entscheidet das Kind selbst, was es wie und wo machen möchte. Es ist dabei seine Welt zu „begreifen“.

Die Welt draußen

Uns ist es wichtig, dass die Kinder viel an der frischen Luft sind, wo sie die Natur mit all ihren Sinnen erfahren und wahrnehmen können. Das stärkt das Immunsystem und trägt dazu bei, dass sie einen respektvollen Umgang mit der Natur entwickeln.

12.45 – 13.00 Uhr Abholzeit

Die Eingewöhnung Ihres Kindes in der Gruppe

Die Eingewöhnung Ihres Kindes in der Krippe gestaltet sich nach dem Prinzip des „Berliner Modells“. Ziel ist der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Eltern, Kind und Erzieherin.

Das Berliner Modell

Die Eingewöhnungszeit dauert 14 Tage bis 4 Wochen, in Einzelfällen auch länger. Sie ist in drei Phasen unterteilt:

Grundphase

Das Kind besucht zusammen mit einem Elternteil für eine begrenzte Zeit, ohne Trennungsversuch, die Krippengruppe.

Erste Trennungsphase

Der Elternteil verabschiedet sich nach kurzer Zeit vom Kind, verlässt den Raum, verbleibt aber in der Einrichtung.

Stabilisierung- und Schlussphase

Die Trennungszeit sowie die Betreuungszeit in der Krippe insgesamt, werden stetig ausgedehnt. Der Elternteil verlässt die Einrichtung, bleibt aber jederzeit erreichbar.

Wickeln und Schlafen

Sowohl das Wickeln, als auch das Schlafen, richten sich nach den ganz persönlichen und individuellen Bedürfnissen der Kinder. Jedes Kind hat seinen eigenen Rhythmus, welchen wir in der täglichen Arbeit mit den Kindern berücksichtigen. Oft helfen kleine Rituale um zur Ruhe zu kommen. Einschlafhilfen, die die Kinder von zu Hause kennen, versuchen wir zu übernehmen.

Übergang in den Kindergarten

Den Übergang von der Krippe in den Kindergarten gestalten wir durch gegenseitige Besuche, gemeinsame Aktionen und Projekte. Auch hier ist es unser Ziel, dass das Kind eine vertrauensvolle Beziehung zu seinen Erziehern der Kindergartengruppe aufbaut.